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Gästebuch

Meine muba, meine Erinnerung

Dangge muba, dangge Basel! Was wäre die muba die letzten 103 Jahre gewesen ohne ihr Publikum? Wir verbinden unsere Geschichte eng mit Ihnen. Welche Geschichten verbinden Sie mit der muba? Wir freuen uns, wenn Sie sie in unserem Gästebuch teilen – oder auch nur ein paar Abschiedsworte hinterlassen. Schreiben Sie jetzt einen Beitrag.

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare
  1. Seit ich denken kann war der MUBA ein MUSS für mich. Auch wenn ich keine Zeit hatte, ich nahm mir diese um mindestens einmal die Hallen zu besuchen. Früher kauften meine Eltern Waschmaschine, TV, Sitzmöbel und anderes praktisch ausschliesslich an der MUBA. Ich beobachtete mich, dass ich eigentlich auch jedes Jahr an der MUBA eine Anschaffung tätigte. Trotz Internet, trotz anderer Einkaufmöglichkeiten. Ich werde auch an der letzten MUBA als Käufer die Hallen verlassen.

  2. Nun verschwindet also die MUBA.
    Doch sind wir ehrlich, die MUBA war schon lange bloss eine Frühlingsausgabe der Hèèrbschtmäss und hatte keine Gemeinsamkeit mehr mit der ehemaligen „Muster Messe“.

    Die MUBA war ursprünglich das Schaufenster der Schweizer Industrie, die ihre Produkte zeigte. So stellte Sulzer Schiffsdiesel aus, Jura seine Glätteisen, die man dann beim Elektriker kaufen konnte und Von Roll betrieb in einer der Hallen einmal sogar eine kleine Giesserei. Das war ein Magnet für die ganze Schweiz nach Basel zu kommen, um zu sehen was in unserem Land Produziert wird.
    Für Händler wie meinem Vater, er war Velohändler, war es die Gelegenheit mit Lieferanten Kontakte zu knüpfen.
    Das alles ist schon lange „tempi passati“ und die meisten Leser kannten dies ja gar nie.

    Liebe MUBA ich werde dich nicht vermissen, aber für Basel, meine Heimatstadt, ist es Schade.

  3. Die Muba hat für mich (Jg. 1964, Grossbasel-West) immer dazu gehört. Hier habe ich meine erste Status Quo LP gekauft („On the Level“ am ex libris Stand), mein erstes Haushaltsgerät erworben (einen Bamix), mich liebend gerne auf der Fressmeile verlustiert, ein dampfendes Glettibrätt ausprobiert und gekauft, am Ragusa- und Kambly-Stand Schoggi und Gutzi genascht, Leute getroffen und einfach einen guten Ausflug gemacht. Die Muba, das war entdecken, sehen, anfassen, ausprobieren.

  4. Als alt eingesessene Baslerin gehört die muba für mich zur Stadt Basel dazu. Schon immer brachte die Messe Lebendigkeit in meine Heimat und wurde ein Teil davon. Auch meine Enkel haben Spass an der muba und kommen mich immer an dem Wochenende besuchen.

  5. Wenn ich an die muba denke, kommen gute Erinnerungen hoch. Schade, dass sie in diesem Jahr zum letzen Mal stattfindet.

  6. Die letzen Jahre sind wir immer mit der Familie zur muba gegangen. Meine Frau und ich konnten uns neue Anregungen holen und auch die Kinder wurden gut beschäftigt.

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