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Mitreissend und mutig: die muba

Natürlich sorgte die muba in ihren 103 Jahren auch das eine oder andere mal für Schlagzeilen. Hier sind einige Schmuckstücke aus der medialen Präsenz der muba.

Nackte Tatsache

Im Jahr 2000 warb die Mutter aller Messen mit einer nackten schwangeren Frau auf ihren Plakaten. Und sorgte damit für Wirbel. Sowohl aus der Politik als auch aus der Bevölkerung wurden Stimmen laut, welche die Inszenierung als sexistisch anprangerten. Einige der Plakate wurden gar übermalt, und der nackten Schwangeren «Kleider angezogen». Dass ein solches Plakat heute kaum mehr für Aufruhr sorgen würde zeigt: Die muba war ihrer Zeit voraus.

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Sekt und Sekte

An der muba ein Sekt-Cüpli schlürfen – das gehört zum Standard-Programm. 2013 konnte es allerdings passieren, dass man sich mit dem Sekt-Glas in der Hand plötzlich bei einer Sekte wiederfand. Der Stand von Scientology sorgte für rote Köpfe in den Medien. Die muba zeigte sich damit jedoch vorurteilsfrei: Sie wollte alle legalen Organisationen zulassen. So war im gleichen Jahr auch die umstrittene Sterbehilfe-Organisation Exit vor Ort.

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Die Lego-Schlacht

Seit zwei Jahren begeistert die Parallelmesse BRICKLIVE – für alle LEGO® Fans – während der muba Gross und Klein. 2017 schaffte es ein besonderes Exponat, das Interesse der Öffentlichkeit auf sich zu ziehen: eine Nachbildung des deutschen Schlachtschiffes Bismarck, sechs Meter lang und gebaut aus 80’000 Legosteinen. Der Haken: Die Hakenkreuze, die im Original das Schlachtschiff zieren. Die muba deckte sie ab. Und zog damit das Interesse auf sich, erhielt aber vor allem viel Zuspruch.

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